Bewerbung: Ausstellungshäuser in Stormarn

Künstlerinnen und Künstler aus dem norddeutschen Raum können sich mit Anschreiben, Lebenslauf und Portfolio sowie Katalogmaterial für Ausstellungsmöglichkeiten in der Galerie im Marstall Ahrensburg und die Galerie in der Wassermühle Trittau bewerben. Die Bewerbungen werden durch den Beirat Kunst & Kultur begutachtet, der die Stiftung bei den Ausstellungsplanungen berät.

Der Bewerbungsschluss für Ausstellungsbewerbungen für 2023 ist der
1. Februar 2022 (Poststempel).

Jahresthema 2023 "Figur + Form"

Gegenständliche, figurative Kunst besteht seit dem 20. Jahrhundert als Gegenposition zur Abstraktion. Ihre Höhepunkte hatte die Figuration dabei in der Gegenwartskunst seit 1945 in Strömungen wie der Neuen Figuration, der Pop Art oder den Neuen Wilden. Positionen der zeitgenössischen bildenden Kunst stellen auch heute in ihren Werken in Figuren und Formen Personen und Dinge erkennbar dar. Es entstehen somit auch heute zeitgenössische Werke der klassischen Genres wie Landschafts-, Interieur- oder Stillebendarstellungen neben freien Kompositionen.
Im Rahmen unseres Ausstellungsprogramms 2023 sollen künstlerische Positionen aller Medien gezeigt werden, die in ihrer künstlerischen Praxis figurativ arbeiten oder das Thema Figur und Form experimentell bearbeiten. Die Ausstellungen in der Galerie im Marstall Ahrensburg und der Galerie in der Wassermühle Trittau werden 2023 Ausstellungen unter diesem Jahresthema präsentieren.
Bewerben können sich bildende Künstler:innen aus dem norddeutschen Raum (v.a. Metropolregion Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern), die über ein abgeschlossenes Studium verfügen und eine mindestens dreijährige Ausstellungstätigkeit nach Studienabschluss nachweisen können.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 1. 2. 2022 (Poststempel) mit Anschreiben, Lebenslauf, frankiertem Rückumschlag, Portfolio sowie Katalogmaterial postalisch an:

Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn
Dr. Katharina Schlüter
Hagenstraße 19
23843 Bad Oldesloe

Die Stiftung behält sich die Möglichkeit vor, eine fachliche Vorauswahl zu treffen, die die Idee und die Rahmenbedingungen der Ausstellungen berücksichtigt. Bei der Auswahl der Ausstellungen berät in der Folge der Beirat in einem Juryverfahren über das Ausstellungsprogramm. Der Beirat empfiehlt auf Basis der eingesandten Unterlagen der Stiftung das Ausstellungsprogramm. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zu- oder Absagen für Ausstellungsmöglichkeiten erhalten Sie direkt von der Stiftung.