Hinweise zum Antrag

           

Wichtiger Hinweis zur Beantragung von Fördermitteln

Förderanträge an die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, die Sparkassen-Stiftung Stormarn und die Sparkassen-Sozialstiftung Stormarn, bei denen die beantragte Fördersumme mehr als 2.000 Euro beträgt, sind bis zum 15.03.  des Jahres einzureichen in welchem die Förderung erfolgen soll.

Bitte füllen Sie immer unser Fördermittelantragsformular aus und ergänzen Sie dieses durch die geforderten Unterlagen.

Hinweise zum Fördermittelantragsformular

Um das Formular richtig ausfüllen zu können speichern Sie es bitte zunächst auf Ihrem PC und nehmen Sie erst danach die Bearbeitung vor.

Den Antrag nebst Unterlagen senden Sie uns dann bitte an: foerdermittelantraege@spkstholstein.de

Hinweise zu Förderanträgen

Förderanträge können grundsätzlich durch als gemeinnützig anerkannte Vereine, Stiftungen und Gesellschaften oder öffentlich-rechtliche Körperschaften formlos eingereicht werden.

Von der Förderung ausgeschlossen sind:

  • als gemeinnützig anerkannte Körperschaften, deren steuerlich anerkannte Zwecke nicht mit denen der jeweiligen Stiftung übereinstimmen
  • Vorhaben, die sich nicht mehr im Planungsstatus befinden, sondern bereits beschlossen, begonnen oder abgeschlossen wurden und für die nachträglich Fördermittel eingeworben werden sollen. Zudem kann eine Förderung nicht erfolgen, wenn das Vorhaben in den folgenden 4 Wochen nach Antragstellung beginnen soll.
  • Vorhaben, die als Pflichtleistung von öffentlicher Seite erbracht werden müssen
  • Personalkosten

Bitte beachten Sie bei der Antragstellung die folgenden Punkte:

Die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, die Sparkassen-Stiftung Stormarn und die Sparkassen-Sozialstiftung Stormarn fördern ausschließlich Projekte im Kreis Stormarn.

Die Sparkassen-Stiftung Ostholstein und die Sparkassen-Kulturstiftung Ostholstein fördern ausschließlich Projekte im Kreis Ostholstein.

Die Sparkassen-Stiftung Holstein fördert Projekte ausschließlich in den an die Kreise Ostholstein und Stormarn angrenzenden Gebiete, aber vorrangig in Hamburg, Lübeck und Norderstedt.

Stellt eine Kirche oder kirchliche Einrichtung einen Antrag, so können nur die Vorhaben gefördert werden, die nicht konfessionsgebunden sind. So ist die Förderung einer durch eine Kirchengemeinde betriebene Kindertagesstätte möglich, insofern sie für alle Kinder, unabhängig von ihrer Konfession, zugänglich ist.

 

Ihr vollständiger Antrag beinhaltet:

  • eine verständliche Beschreibung des Vorhabens, das gefördert werden soll
  • einen Kosten- und Zeitplan
  • eine Kopie des aktuellen Freistellungsbescheids
  • Angaben zu weiteren Förderern
  • Hinweise auf ergänzende Informationen (Internetseiten, Referenzen u.ä.)
  • Angaben zur eigenen Finanzlage, dargelegt durch einen Jahresbericht mit Ergebnisrechnung und einer Vermögensübersicht
  • Kontaktdaten
  • Bankverbindung

 

Was uns wichtig ist

Wir bevorzugen Förderprojekte, die nachhaltig sind. Das können sowohl Anschaffungen sein wie auch „Investitionen in Menschen“ im Sinne von Bildung, kulturellen Veranstaltungen oder z.B. auch Präventionsprojekten.

Beantragen Sie grundsätzlich keine "konsumtiven" Mittel für z.B. reine Vergnügungsveranstaltungen oder -fahrten.

Haben Sie Fragen zur Antragstellung, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.